von Eric T. Hansen

Dem Tod begegnete ich zum ersten Mal in Krefeld.

In dieses hübsche, saubere, unscheinbare Städtchen zwischen Rhein und holländischer Grenze wurde ich im Rahmen meiner zweijährigen Mission für die Mormonenkirche geschickt. Meine Tätigkeit als Missionar bestand darin, an Türen zu klingeln und Broschüren an wildfremde Menschen zu verteilen, in der Hoffnung, sie könnten sich für die Religion interessieren, an die ich so sehr glaubte, dass ich ihr ohne Entgelt zwei Jahre meines Lebens opferte. Es waren die frühen Achtziger, ich war neunzehn und zum ersten Mal für längere Zeit fort von zu Hause.

Den Mann, der mir den Tod näherbrachte, hielt ich anfangs für einen netten Kerl. Jung, schlank, gepflegt, mit wachen, neugierigen Augen. Wir lernten uns in der Fußgängerzone kennen. Mein Missionskollege und ich hatten ihn angesprochen. Wir unterhielten uns eine Weile und er meinte, er würde gern mehr hören. Er lud uns ein, ihn in der kommenden Woche zu besuchen. Er sagte, er würde sich vorab schon ein wenig informieren.

Als wir die Woche darauf bei ihm klingelten, war er vorbereitet. Er platzierte uns auf der Couch und begann zu reden. Wir hatten eigentlich gedacht, wir würden reden. Er hatte alles über Mormonen gelesen, was er in die Finger bekam. Zwei Stunden lang zählte er uns mit penibler Genauigkeit alles auf, was an der Mormonenkirche falsch war. Er fing mit Joseph Smith an, dem Gründer der Kirche, er erzählte uns von seinen vielen Sünden, seinen vielen Frauen, von denen einige sogar noch Teenies waren, und wie er seinen Ruf als „Prophet“ ausnutzte, um sie zur Ehe zu bewegen, selbst bei Frauen, die schon mit anderen verheiratet waren. Er ging über zum blutigen Mountain Meadows massacre, wo die Mormonen über einhundert wehrlose Zivilisten abgeschlachtet hatten. Er erzählte, wie das Buch Mormon, die wahrscheinlich wichtigste Heilige Schrift der Kirche, von einem erfolglosen Roman abgeschrieben worden sei und wie die heiligen Riten des Mormonentempels in Wahrheit von den Freimaurern abgekupfert seien und mehr. Vieles mehr.

Etwa die erste halbe Stunde oder so konnte ich es noch ertragen. Wenn man glaubt, wie ich an die Mormonenkirche glaubte, kann man eine Menge Widersprüche hinnehmen, ohne darüber viele Gedanken zu verlieren. Nehmen wir als Beispiel die Katholiken und die Jungfrauengeburt. Katholiken sind nicht dumm. Sie wissen, dass es nichts dergleichen gibt. Aber sie sehen keinen Widerspruch darin, denn erstens, wenn Gott Leben erschaffen kann, dann kann er jedes Wunder bewirken, zu dem er Lust hat, und zweitens, echter Glaube ist einfach stärker als solche unwichtigen Details.

Für mich war der große Widerspruch (den ich aber nicht so empfand) die Evolutionstheorie. Ich wuchs nämlich in einer Familie auf, die Wissenschaft liebte. Die Evolution wurde bei uns zu Hause nie infrage gestellt, und ich kannte auch keine anderen Gemeindemitglieder, die das taten. Während für viele Christen die Evolutionstheorie der Bibel zu widersprechen schien, spekulierten wir oft darüber, wie Gott das Prinzip Evolution benutzt haben muss, um Leben auf Erden zu erschaffen. Auch Gott muss den Gesetzen der Natur gehorchen.

Trotz Evolutionstheorie war es für mich ein Leichtes, zu glauben. Es wäre auch ein Leichtes für mich gewesen, den Angriffen dieses jungen Mannes zum Trotz weiter zu glauben. Na gut, Joseph Smith log darüber, dass er mehr als eine Frau hatte. Na und? Ich habe auch schon gelogen. Mormonen töteten Unschuldige in der Hitze und Verwirrung der sogenannten „Mormonenkriege“. Das ist eine Schande und eine Tragödie, aber lesen Sie mal in der Bibel oder der Geschichte der katholischen Kirche: Wenn Sie moralisch perfekte Menschen suchen, hätten Sie bessere Aussichten auf Erfolg auf einem anderen Planeten.

Was jedes einzelne Argument betraf, damit konnte ich zurechtkommen. Aber nicht mit der schieren Masse. Und dieser junge Mann präsentierte uns eine endlose Reihe. Die Argumente, Widersprüche und Skandale wollten nicht versiegen. In seiner scheinbar objektiven Darstellung erschien die Kirche vom Teufel höchstpersönlich gegründet worden zu sein. Nach einer Stunde oder so, in der wir jeden Angriff abzuwehren versuchten, saßen wir einfach da, zugelabert und benebelt, und nahmen die Schläge nur noch hin. Nichts auf der Welt schien so schlimm wie unser Glauben. Immerhin hatten Inquisition und Hexenjagden irgendwann ein Ende gehabt, aber die Dummheit, die Illusion, die Ausbeutung in der Mormonenkirche dauerten noch immer an.

Der Wucht der Verachtung war überwältigend. Die Zweifel, die er in uns weckte, kamen zu schnell und zu gewaltig über uns, wir konnten uns nicht wehren. Am Ende war er einfach stärker.

Ich weiß noch, wie ich ihm die Hand gab, ihm höflich dankte für das angenehme und informative Gespräch und versicherte, wir würden auf alle seine berechtigten Fragen klare Antworten finden und uns noch einmal melden. Wie wir seine Wohnung verließen und die Straße entlanggingen und einen großen Parkplatz hinter der Fußgängerzone überquerten.

Da traf es mich.

Ich musste anhalten. Ich fühlte mich auf einmal schwach. Diese Masse, das war es, was mich traf, diese endlose Masse, und zum ersten Mal in meinem Leben zog ich es ernsthaft in Betracht, dass alles, woran ich glaubte, falsch sei. Wenn nur die Hälfte von dem, was er erzählt hatte — ach was, wenn nur ein Drittel wahr wäre, wie konnte dann meine Kirche echt sein?

Und wenn die Kirche nicht echt war, dann gab es keinen Gott. Und wenn es keinen Gott gibt, gibt es nach diesem Leben kein ewiges Leben, sondern ein ewiges Nichts.

Auf einmal verwandelte sich der gesamte Parkplatz vor meinen Augen in ein endloses schwarzes Loch. Ohne Gott, ohne den Glauben, ohne die Kirche war der Tod das Ende, ein tiefer schwarzer Abgrund, aus dem nichts mehr gerettet werden konnte, kein Leben, keine Liebe, keine Menschlichkeit, kein Sinn. Und ich erst recht nicht.

Die Sonne schien sich zu verdunkeln, ich hatte das Gefühl, ich gehe in Finsternis nach Hause, mitten am Tag. Nie fühlte ich mich so allein. Nie fühlte ich mich so ohnmächtig und verlassen.

Ich erholte mich nie. Nie ganz. In ein paar Tagen war ich wieder so weit, dass ich funktionieren konnte. Ich konnte sogar erkennen, dass der junge Mann uns etwas antun wollte. Er war nie an der Kirche interessiert, er liebte es einfach, Dinge zu zerstören, für die andere Menschen lebten.

Es gibt einen merkwürdigen Wert in unserer Kultur, den Wert der Rechthaberei. Wer beweisen kann, dass er recht hat und jemand anders falsch liegt, der steht moralisch und gesellschaftlich höher, ist intelligenter, besser. Es ist ein Ringen um den Platz in der gesellschaftlichen Hierarchie: Man nutzt das Rechthaben, um den eigenen Rang zu erhöhen. Das war es, was er tat. Nichts davon war relevant bezüglich der Frage, ob mein Glaube richtig war oder nicht. Er wollte nur sich selbst und uns beweisen, dass er besser war als wir.

Aber das war kein Trost. Ich hatte das schwarze Loch schon gesehen. Egal, was ich tat, egal, was ich mir einredete, ich konnte es nicht mehr vergessen. Diese Vision würde für immer bei mir bleiben. Ich sehe das schwarze Loch noch heute.

Ich wusste es noch nicht, aber das war der Moment, in dem mein Glaube anfing, verloren zu gehen.

 

In meinem Leben gab es drei große Gebete:

Drei, an die ich heute noch zurückdenke; drei, die mein Leben entschieden haben. Mein erstes großes Gebet fand mit acht Jahren statt. Mein Letztes mit etwa dreißig. In den ersten zwei Gebeten erwartete ich eine Antwort von Gott und erhielt auch eine. In dem Letzten nicht.

An mein erstes Gebet erinnere ich mich gut.

Es war auf Hawaii, wo ich gerade erst seit zwei Jahren mit meinen Eltern und fünf Geschwistern lebte. Mormonen allesamt. Es war normal für mich, jeden Sonntag in den Gottesdienst zu gehen. Hinterfragt hatte ich es nie. Aber je näher mein achter Geburtstag rückte, desto mehr wurde mir bewusst, dass es nicht selbstverständlich war. Man wird in der Mormonenkirche nicht als Säugling getauft, sondern erst mit acht Jahren. Immer wieder machten mir meine Eltern und meine Sonntagsschullehrer klar, dass ich mich bald entscheiden müsse: Lasse ich mich taufen oder nicht? Immer wieder betonten sie, dass es allein meine Entscheidung sei. Besonders mein Vater legte Wert darauf, dass ich das verstand.

Ich dachte Tag und Nacht daran. Ich wusste nicht, was richtig war. Ich war überzeugt, dass es eine richtige und eine falsche Entscheidung gab, aber da war niemand, der mir die Antwort geben konnte. Mit dieser Entscheidung stand ich allein. Das kommt nicht oft vor im Leben eines Achtjährigen.

Also habe ich das getan, was alle Mormonen tun, wenn sie vor einer wichtigen Entscheidung stehen: Ich habe gebetet.

Allein in meinem Zimmer kniete ich mich an mehreren Nächten hintereinander ans Bett und betete. Ich fragte Gott, ob „die Kirche wahr“ sei.

Wenn Mormonen sagen, ihre Kirche sei „wahr“, bedeutet das eine ganze Menge: dass Gott selbst diese Kirche und keine andere moderne Kirche ins Leben gerufen hat, dass er mit Joseph Smith gesprochen und ihm die goldenen Tafeln gegeben hat, dass er auch heute mit den Propheten der Kirche kommuniziert. All das steckt in dem typischen Mormonensatz, „Dies ist die wahre Kirche“.

Mormonen kommen zu dieser überzeugung nicht durch eine Pro- und Kontra-Diskussion, sondern, indem sie im Gebet Gott selbst diese Frage stellen: Ist die Kirche wahr? Es ist eine Art mormonisches Erweckungserlebnis: Im Gebet gibt Gott die Antwort: ja oder nein. Es ging mir also nicht darum, ob ich Mitglied der Kirche sein wollte oder nicht, sondern darum, ob die mormonische Kirche auch wirklich von Gott stammt. Wenn ja, hatte ich keine Alternative, als mich taufen zu lassen.

Nach mehreren Nächten, in denen ich mir doch etwas albern vorkam, wusste ich, dass ich die Antwort von Gott erzwingen musste. In jener Nacht blieb ich so lange auf den Knien, bis ich eine bekam.

Es dauerte. Nicht eine Stunde, denke ich, aber beinahe. Irgendwann merkte ich etwas. Es war einfach da, wie etwas, was immer da war, sich aber jetzt erst zeigte: ein warmes Gefühl. Mein Herz schlug schneller, und ich fragte mich, spricht Gott gerade mit mir? Dann wurde ich etwas weniger melodramatisch und nahm eine unerklärliche Zuversicht wahr. Es war ein Gefühl ähnlich wie Liebe: Es ist einfach da, tief in dir drin, du kannst nicht viel dagegen tun, ich war überzeugt, dass die Kirche wahr sei.

Meinen Eltern sagte ich nichts. Sie fragten auch nicht.

Am nächsten Sonntag hatte ich nach dem Gottesdienst einen Termin mit dem Bischof, dem Gemeindevorsteher von Kailua, wo wir wohnten, einem netten Familienvater, den alle mochten. Er bat mich in sein Büro. Ich nahm an seinem Schreibtisch Platz, während meine Eltern draußen warten mussten.

Der Bischof erklärte mir, was die Taufe bedeutete: Ich würde damit die Verpflichtung auf mich nehmen, Gott und seinen Sohn Jesus Christus zu ehren, ihnen zu dienen und zu gehorchen und fortan so durch das Leben zu gehen, wie Gott es von mir verlange. Er erklärte, dass ich nach dem Tod, wenn ich vor Gott stünde, nach dieser Entscheidung beurteilt werden würde: Gott würde von mir mehr erwarten als von anderen, die diese Verpflichtung nicht eingegangen waren. Dieses „Bündnis“ würde mein ganzes Leben bestimmen. Ich sollte mich also mit acht Jahren entscheiden, wie ich mein ganzes künftiges Leben führen wollte — mit Gottes Geboten oder ohne.

Als er dann schließlich fragte, ob ich mich taufen lassen wollte, sagte ich „Ja“.

Er gratulierte mir und ich trat aus seinem Büro auf den fast leeren Parkplatz, wo meine Eltern und Geschwister im Auto warteten, und teilte ihnen meine Entscheidung mit.

„Gut“, sagte mein Vater. „Jetzt gehen wir endlich Mittag essen.“

Die Taufe selbst fand nicht in Kailua statt, sondern im sogenannten „Pfahlzentrum“, der zentralen Kirche, die für die Verwaltung der einzelnen Gemeinden der Insel zuständig war. Früh am Morgen steckten uns meine Eltern in unsere Sonntagskleidung und dann in den Kombi und wir fuhren über den Berg Pali, der sich mitten durch die Insel Oahu zieht, nach Honolulu.

Ich kann nicht mehr sagen, wie der kleine Anzug aussah, den ich trug, ich weiß nur, dass er kratzig und steif war. Ich weiß, dass ich kurze Haare hatte — ein Militärschnitt, denn mein Vater schnitt uns Jungs selbst die Haare, und er arbeitete für die Army.

Ich weiß aber noch, was nach dem Gottesdienst passierte. Mein Vater und ich stiegen in den Keller herab, zu den Umkleidekabinen dort, und kleideten uns ganz in Weiß. Dann betraten wir einen kleinen, niedrigen Raum, wo meine Mutter, meine Geschwister und einige andere schon warteten.

Mitten im Raum war ein riesiges, tiefes Becken in den Boden eingelassen. Mein Vater und ich stiegen die Stufen hinab ins lauwarme Wasser. Er positionierte sich neben mich, hob die rechte Hand wie zum Schwur und sprach ein Gebet, das mit den Worten endete, „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“.

Dann sagte er: „Halt die Nase zu und geh in die Knie“. Er legte mir die rechte Hand ins Kreuz und ließ mich rückwärts ins Wasser hinab — ganz unter Wasser, nicht ein Haar durfte auf der Oberfläche schwimmen, sonst hätten wir das Ganze wiederholen müssen. Nach einem Moment unter Wasser, der länger dauerte, als mir lieb war, zog er mich wieder an die Oberfläche und ich war ein getauftes Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

Ich sah kein Licht aus dem Himmel, hörte keine Stimmen, mein Herz war nicht plötzlich mit Freude erfüllt. Meine Gedanken während der Taufe waren eher praktischer Natur — ich musste aufpassen, dass meine Füße nicht wegrutschten und über die Oberfläche gerieten, davor wurde ich gewarnt, und ein bisschen Angst hatte ich, dass ich meinen Atem nicht solange anhalten könnte. Nervös. Während der Taufe war ich vor allem nervös.

In mein Gedächtnis eingebrannt ist die Rückfahrt nach Hause.

Meine kleine Schwester und ich saßen im überfüllten Familienkombi ganz hinten im Kofferraum, die Knie bis zum Kinn angezogen.

Ich hatte gerade die wichtigste Entscheidung meines Leben getroffen. Ich bin mir sogar sicher, dass in der Unterredung mit dem Bischof der Satz „die wichtigste Entscheidung deines Lebens“ gefallen war. Niemand hatte es für mich getan — nur ich ganz allein.

Ich fühlte mich anders als je zuvor. Ich sah zum ersten Mal mein eigenes Leben wie eine Straße vor mir liegen. Ich hatte diese Straße gerade selbst gewählt. Es war meine eigene Entscheidung gewesen, mein ganz eigener Weg. Ich freute mich schon darauf, ihn zu Ende zu gehen.

Wenn ich meinen Freunden davon erzähle, sind sie pikiert. „Ein achtjähriger Junge ist doch nicht erwachsen genug, so eine lebenswichtige Entscheidung eigenständig zu treffen“, sagen sie dann.

Ganz unrecht haben sie nicht. Wer sich wie ich mit acht Jahren in dem Glauben seiner Eltern taufen lässt, bildet sich vielleicht ein, er treffe eine selbstständige Entscheidung, in Wahrheit erfüllt er aber zum größten Teil die Erwartungen seiner Eltern. Ich überlegte mir lange, ob ich diesen Schritt mache, meine Eltern aber hatten die ganze Zeit gewusst, wie meine Entscheidung letztendlich ausfallen würde.

Ich aber nicht.

Für mich war es eine eigene Entscheidung, lange und gut überlegt und bewusst getroffen.

Wer ohne Kirche aufwächst, trifft eigene wichtige Entscheidungen oft erst in der Pubertät — bei der Berufswahl. In den evangelischen und katholischen Kirchen gibt es die Konfirmation und Kommunion, das ist schon jeweils eine eigene Entscheidung — aber verweigert man sich dieser, bleibt die Taufe trotzdem gültig. Richtig existenziell ist die Entscheidung nicht.

Mormonen wissen schon mit acht Jahren, dass die Verantwortung für ihr Leben allein in ihren Händen liegt. Wenn ich an die Kirche denke, an das Schlechte und das Gute, bewundere ich sie dafür. Das ist auch einer der Aspekte, die diese Kirche einzigartig machen.

Manche sagen, das Individuum sei eine moderne Erfindung. Es ist auf jeden Fall richtig, dass die Idee des Individuums in der amerikanischen Mentalität einen besonderen Platz einnimmt — der Mensch als Herr über sein eigenes Schicksal, für sich selbst verantwortlich und ausgestattet mit dem Recht, sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. In der Mormonenkirche ist diese zutiefst amerikanische überzeugung sogar in der Theologie verankert. Durch die Taufe verinnerlicht der Mormone sie schon mit acht Jahren.

An dem Tag meiner Taufe, während der Rückfahrt aus Honolulu, als ich hinten mit meiner kleinen Schwester saß und über mein zukünftiges Leben nachdachte, lächelte ich.

 



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